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 Baumaßnahme Außenbereich Stecknadelallee 13

 

Noch im Herbst 2019 starten kurzfristig Baumaßnahmen im Außenbereich des Wohnobjektes „Stecknadelallee 13“, um den Ansprüchen unserer Mieter gerecht zu werden.

Die Charakteristik des Neungeschossers stellt sehr hohe Ansprüche an den Brandschutz und fordert u.a. im Außenbereich die Sicherstellung einer Umfahrung sowie den Ausweis von Stellflächen zum Anleitern der Feuerwehrtechnik. Um den Mietern im Haus den notwendigen Schutz vor allem unverzügliche Hilfe im Notfall zu gewähren, wurden in Zusammenarbeit mit dem Ordnungsamt und der FFW diese Flächen geschaffen, was im Ergebnis leider dazu führte, dass sich die schon geringe Parkfläche am Standort nochmals drastisch reduzierte.

Klar führt dies einerseits zu Frust bei unseren Mietern, welcher auch bis ins hohe Alter mit eigenem Fahrzeug mobil sein wollen und anderseits sind die Pflegekräfte und Pflegedienste zur Ausübung der Arbeit unbedingt auf Kurzzeitparkplätze angewiesen.

Obwohl am Objekt nur wenige Flächen zur Verfügung stehen und man die imposanten Bäume im kleinen Park vorm Objekt nicht einfach fällen darf,  errichten wir derzeit sechs neue Kurzzeitparkplätze unmittelbar an den Eingangszonen und neun weitere Parkflächen, um der „Notsituation“ ein wenig Abhilfe zu schaffen.

 

Obwohl die zwei Fahrstühle im Objekt keinesfalls das „Pensionsalter“ schon erreicht hätten und wir als Betreiber der Wartungspflicht und TÜV-Kontrollen absolut nachkommen, verzeichnen wir im letzten Jahr vermehrt Stillstand oder Ausfälle. Gleichfalls können wir bestätigten, dass nachweisbar alle Verschleißteile regelmäßig gewechselt werden, zudem auch nagelneue Steuerelemente sogenannte Platinen eingebaut wurden. All dies lässt uns vor allem die Mieter trotzdem nicht in Sicherheit wägen und beim Ausfall des Aufzuges, welcher bis in die Kelleretage fährt, entstehen für alle sofort neue Problemlagen. Denn nur über den Kellergang können Rollstuhlfahrer behindertengerecht von der Wohnung zur Straße gelangen. Sicher gäbe es noch die Möglichkeit, die im Eigentum der Stiftung stehende Hubplattform vorm Haupteingang zu nutzen, aber leider ist diese reparaturbedingt auch kein verlässlicher Partner.

Somit haben wir uns entschlossen, einen weiteren barrierefreien Zugang zum Haus ohne Inanspruchnahme fremder Hilfe mittels einer Rampe zu  schaffen.                                                        

Diese soll unmittelbar am Haupteingang aus Betonelementen und Pflasterweg errichtet werden und von allen Menschen, ob Rollstuhlfahrern, den Nutzern der Rollatoren oder all denen das Treppensteigen Mühe bereitet, genutzt werden kann.

 

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